Duschanbe, ist die Hauptstadt der Tadjikistans. Unter den Städten ist Duschanbe die jüngste (1923 Gegründet). Sie wurde an der Stelle eines kleinen Kischlaks aufgebaut, wo montags lärmende und bunte Basare abgehalten wurden. Duschanbe bedeutet in der Übersetzung aus dem Tadjikischen, "Montag" - Tag an dem die Karawane der Händler zusammenkamen und das lebhafte Marktleben begann. Sehenswert für die Gäste der Stadt ist das Historische Heimatkunde- und Kunstmuseum, das den Namen von Bechsod trägt.Es lohnt sich der Besuch einer Stickereifabrik.
Ausflüge ausserhalb der Stadt
Stadt Nurek (75 km), mit Besichtigung der 320 Meter hohen Staumauer des Nureker Wasserkraftwerkes, Malerische Warson - Schlucht (56 km), Hissar - Festung (30 km), eine Geschichts- und Baudenkmal aus dem 18.- 19. Jh.
Pendshikent
An der Stelle von fünf kleinen Ortschaften entstand im 5. Jh. eine Stadt mit dem Namen Pendshikens, d. h. "Fünf Dörfer".
Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Ruinen des alten Pendshikent, eines der Zentren des Staates der Sogden, der Ahnen der modernen Tadshiken. Bei archäologischen Ausgrabungen wurden Ruinen von Tempeln aus der vorislamisehen Zeit entdeckt.
Die einzigartige vielfarbige Freskomalerei enthält Darstellungen verschiedener Seiten der geistigen und materiellen Kultur, der religiösen Veranstaltungen, Sitten und Gebräuche der Sodianer. Von grossem Interesse sind die Überreste der Festungsmauer, des aus Keramikrohren unterschiedlichen Durchmessers bestehenden Wasserleitungsnetzes sowie Stoffmuster und Gegenstände aus Leder.
In Pendshikent befindet sich das Rudaki Museum für Geschichte und Heimatkunde, dessen Ausstellungsstücke die Besucher mit der Vergangenheit und Gegenwart der Stadt bekannt machen.